Studio-Biografie

1980

Aufnahmen im GREEN WOOD-Studio (erste Erfahrung mit professioneller Aufnahmetchnik)
Solche Anlagen waren für den Normalverbraucher noch unerschwinglich. Dank der heutigen Technik ist es aber möglich geworden, ein damaliges Studio in einem portablen Kasten zu verpacken. Heute besitze ich so eines - man muss es nur richtig benützen können!

 
1981

Erste Programmierversuche mit Yamaha DX7/2 FD.
Dieser hatte zwar einen 8-Spur Sequenser integriert, doch klang alles noch irgendwie kurios.

 
1983

Kauf meines ersten Audio-Aufnahme-Gerätes, einen Taskam 4-Spur-Rekorder.
Damit programmierte ich mit dem Roland TR 505 die Schlagzeug-Rhythmen auf. Die restlichen Instrumente spielte ich im Ping-Pong-System alle selbst ein, bevor jemand auf der übriggebliebenen Spur singen durfte.

 
1985

Kaufte ich den Korg 01/FD.
Endlich konnte ich meine ersten brauchbaren Aufnahmen produzieren. Man engagierte mich vor allem für Instrumental-Basics im Stil «Karaoke». Da ich sehr schnell mit dem Sequenser umgehen konnte, programmierte ich vorwiegend für Gesangwettbewerbs-Sänger/innen. Midi-Files klangen damals noch sehr spärlich, darum erhofften sie sich ihre Chancen wenigstens mit besserem Klang der Musik zu steigern. Das Gerät überzeugt mich immer noch - deshalb arbeite ich auch heute noch damit.

 
1988

rüstete ich mein Studio mit dem Roland VS-1680 Audio Harddisc-Rekorder auf.
Selbst die eingebauten Effekte sind ausgesprochen gut. Dies erlaubte mir, meine ersten CD’s in digitaler Qualität von A-Z selbst zu produzieren. Vieles davon kann man auf dieser Homepage downloaden und sich anhören.

 
2002

mit meinem Sound-Modul Roland XV-5080 wurden alle Träume wahr.
Es gibt keinen Sound mehr, der nicht realisiert werden kann. Unterdessen habe ich mit meinem bescheidenen Studio schon diverse Bands aufgenommen. Da mein Harddisk-Rekorder so klein und handlich ist, kann ich ihn ohne grossen Aufwand überall mitnehmen und damit aufnehmen.

 
2004

Produktionen aller Art. Von Pop bis Progressiv.

Diafilm Pic01 «Träume auf italienisch» ist mein erster Einsatz für den Film; die Musik wurde bei mir aufgenommen. Im April wurde dieser auf TeleClub ausgestrahlt, ebenso wurde er in Spiez am Film-Festival vorgestellt. Im Oktober soll dieser auch auf SF DRS zu sehen sein.